DR. BERG - kerniges und klares Futter für Hund und Katze

Tolles Futter

Was ist ein „gutes Futter“?

Ein gutes Hundefutter und Katzenfutter

  1. ist bedarfsdeckend
    enthält also alle Nährstoffe, die Dein Hund oder Deine Katze braucht,
  2. ist hochwertig
    wurde demnach aus Rohstoffen hoher Qualität hergestellt,
  3. passt zur Ernährungssituation Deines Haustiers –
    berücksichtigt folglich das Alter, die Aktivität, den Gesundheitszustand etc. Deines Hundes oder Deiner Katze.

Ein Futter, das nur einen Teil (oder keinen) dieser Punkte erfüllt, ist kein gutes Futter!

Dr. Berg: kerniges Futter ohne Schnickschnack

Unsere Taten sagen etwas über uns aus. Genauso ist es mit unserem Futter auch. Futter von Dr. Berg:

  • hat eine schlanke Rezeptur mit wenigen ausgewählten Zutaten
  • wird aus klar verständlichen Rohstoffen hergestellt
  • enthält kein Exotenfleisch, sondern nur Fleisch von Tieren, das bei uns in ausreichend hoher Qualität verfügbar ist
  • folgt keinen Trends, sondern erfüllt wissenschaftliche Anforderungen an ein modernes Futter

„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“ Antoine de Saint-Exupéry

Hundefutter und Katzenfutter vom Futterexperten

Wir wissen, was wir tun! Das Kernteam von Dr. Berg besteht aus drei Tierärzten, die langjährige Erfahrungen mit Tieren und deren Krankheiten, sowie mit Themen wie bedarfsgerechte Fütterung und Ernährungsphysiologie haben. Wir stehen dafür, dass Eure Tiere mit einem qualitativ hochwertigen Futter garantiert bedarfsgerecht ernährt werden.

Wir können Dir nicht nur sagen, was im Futter drin ist, sondern auch, warum was drin ist und warum wie viel drin ist (und noch Vieles mehr). Die wichtigsten Eigenschaften unserer Futter sind: erlesene, qualitativ hochwertige Zutaten in Lebensmittelqualität, mit maximal Frischfleisch und frischen Gemüse und Obst und einer schlanken Rezeptur nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Die Futter sind getreide- und glutenfrei, frei von Exotenfleisch und mit feinen Heilkräutern und Beeren versehen, die speziell für die bestimmten Ernährungszwecke ausgewählt sind. Es werden keine minderwertigen tierischen oder pflanzlichen Nebenerzeugnisse verwendet. Natürlich verzichten wir auch auf Lock- und Aromastoffe, auf Geschmacksverstärker sowie auf Farb-, Geruchs- und Konservierungsstoffe. Zudem sind alle Futter tierversuchsfrei, lediglich freiwillige Testfresser dürfen die Futter verkosten und Herrchen/Frauchen ihre Meinung dazu abgeben. Alle unsere Nassfutter, Leckerlis und Ölmischungen sind in Deutschland handwerklich hergestellt, unsere Trockenfutter in Österreich.

Überzeuge Dich selbst von unserem einzigartigen, bedarfsgerechten Futter für Deine Hunde und Katzen! Ein Futter ohne Tricks. Ganz genau so, wie Du es machen würdest, wenn Du unser Wissen hättest: aus besten Zutaten und so, dass alle Nährstoffe enthalten sind.

Du willst mehr wissen? Aber gerne!

Gute Haustierfütterung braucht Köpfchen

Wenn Du im Supermarkt Dein Obst und Gemüse kaufst oder Dir abends Nudeln mit Hackfleischsoße machst, denkst Du dann darüber nach, wieviel Proteine oder mehrfach-ungesättigte Fettsäuren Du isst? Höchstwahrscheinlich nicht. Und das ist auch völlig in Ordnung so. Hier bei uns in Deutschland ist es schwer, dass Du einen Mangel an Nährstoffen bekommst, solange Du Dich abwechslungsreich und in ausreichend hoher Qualität ernährst.

Natürlich geht heute mal ein Burger mit fettigen Pommes, dafür machst Du Dir aber morgen auch mal wieder einen frischen Salat. Die einzigen Fragen, die Du Dir beantworten musst, sind daher: Was schmeckt mir? Welches Restaurant ist schöner eingerichtet? Welches Fleisch ist beim Metzger im Angebot? Ist es da nicht auch völlig okay das Futter für Dein Haustier so auszuwählen; zu schauen, ob Äpfel vom Bodensee drin sind oder Fleisch aus Niederbayern? Nein, ist es nicht!

Profis sind gefragt

Stell Dir vor, Du willst mit Deiner Ernährung nicht einfach nur satt werden, sondern bestimmte Ziele erreichen. Abnehmen zum Beispiel. Oder Muskelmasse aufbauen. Oder die Symptome einer Krankheit lindern und deren Fortschreiten verlangsamen. Dann reicht es auf einmal nicht mehr aus zu schauen, ob der Teller schön angerichtet ist oder der Koch das Steak rosa gebraten hat! Dann musst Du auf einmal ins Detail gehen und schauen, was Du tatsächlich an Energie zu Dir nimmst oder welche Nährstoffe in welchem Verhältnis in Deiner Tagesration stecken.

Die Anforderungen an Hundefutter und Katzenfutter – vor allem wenn es ein Alleinfuttermittel sein soll – liegen genauso hoch wie ein auf Dich zugeschnittener Ernährungsplan! Klar, dass man ganz schön viel Wissen braucht zu Ernährungsphysiologie, zum Nährstoffbedarf von Hund und Katze und zur Beschaffenheit von Rohstoffen, um all die Anforderungen zu erfüllen, die ein wirklich gutes bedarfsgerechtes Futter ausmachen, oder?

Lass Dir keine Märchen erzählen

Gut auskennen muss man sich also, damit das Futter optimal nährstoffdeckend konzipiert ist. Und das reicht? Nein, denn auch die besten Rohwaren haben eine natürliche Schwankung an Vitaminen und Mineralstoffen. Zusätzlich gehen während der Herstellung des Futters auch noch manche Vitamine verloren. Egal wo Du Deine Karotte herhast, ob vom Discounter oder vom Biomarkt. Wenn Du sie kochst, dann wird sie danach weniger Vitamine haben und diese Reaktion kann man nicht verhindern.

Und was ist mit „schonend gegart“? Entweder kochst Du etwas oder nicht. Lass Dir also keine markigen Sprüche erzählen. Schlussendlich vermindert sich der Nährstoffgehalt während der Lagerzeit auch noch etwas. Bei Dr. Berg Tiernahrung spielt das eher weniger eine Rolle, da wir immer nur sehr kleine Mengen auf einmal produzieren und die einzelnen Chargen immer sehr schnell verkauft werden. In einem Alleinfutter muss man diese Lagerungsverluste dennoch berücksichtigen. Was macht man nun?

Durch eine sinnvolle Kombination an Zutaten versucht man so viele Nährstoffe wie möglich auf diesem Weg ins Futter zu bringen (zumindest machen wir das so). Die Vitamine und Mineralstoffe, von denen man weiß, dass sie

  • in den Zutaten natürlicherweise großen Schwankungen unterliegen
  • während der Herstellung teilweise kaputtgehen
  • Lagerungsverlusten unterliegen

gibt man dem Futter dann als Zusatzstoffe hinzu. Das ist für ein Alleinfutter eine absolute Notwendigkeit. Das sage nicht nur ich, darin sind sich die Fachleute an den Universitäten einig. Ein Alleinfutter ohne Zusatzstoffe gibt es nicht.

Bedarfsdeckung ist nicht alles

Bis vor einigen Jahren ging es in der Futterherstellung fast rein um den eben besprochenen Nährstoffbedarf unserer Hunde und Katzen. Da dies, wie wir wissen, einen wichtigen Teil eines guten Futters ausmacht, wurden die Rezepturen selbstverständlich von Fachleuten (z. B. Lebensmittelchemikern, Tierärzten usw.) konzipiert, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Die Nährgehalte können jedoch durch ganz unterschiedliche Rohstoffe ins Futter gelangen: Man kann beispielsweise den Rohfasergehalt durch Zellulosefasern erhöhen, statt Karotten oder Pastinaken zu verwenden. Zum Erreichen eines bestimmten Proteinwerts können statt hochwertiger Fleischproteine biologisch minderwertige Bindegewebsabschnitte eingesetzt werden. Auch kann man den Einsatz von Zusatzstoffen als Türöffner missbrauchen und die niedrigen Nährstoffgehalte minderwertiger Rohstoffe einfach durch eine Mehrgabe an Supplementen ausgleichen – was wir ablehnen. Tiernahrung war daher lange Zeit: bedarfsgerechtes Futter, aber hergestellt aus mehr oder weniger schlechten Zutaten.

Qualität ist Pflicht: Gute Zutaten müssen drin sein

Dass ein Tierfutter den Bedarf an Nährstoffen vollständig decken muss, war lange Zeit aber die einzige Vorgabe, die ein Hersteller erfüllen musste – wenn auch eine wichtige. Von Gesetzes wegen ist das auch immer noch so. Vor einigen Jahren wurde aber die mäßige Qualität der Rohstoffe im Hunde- und Katzenfutter dann zu einem Streitthema – völlig zu Recht! Plötzlich traten Hersteller auf, denen wichtig war, durch welche Zutaten die Nährstoffgehalte eines Futters erreicht werden und dass die verwendeten Rohstoffe von hoher Qualität waren. War dann alles gut? Was die Qualität des Futters betrifft, hat sich dadurch einiges verbessert, ja. Die Kehrseite der Medaille war, dass der Aspekt der Nährstoffversorgung manchmal etwas in den Hintergrund getreten ist. Es treten immer wieder Hersteller auf, die sich irgendwo Standardrezepturen zusammenmischen lassen, aber von einem Kernbereich des Tierfutters …

  • Ernährungsphysiologie von Hund und Katze
  • Nährstoffkunde: was ist wo drin und wie viel
  • in welcher Situation ändern sich Bedarfszahlen und wie kann eine Fütterung daran angepasst werden

… wenig bis keine Ahnung haben. Diese Hersteller müssen dann den Lohn-Produzenten glauben, dass die Rezepturen so passen. Die Futter unterscheiden sich dann nur noch in der Farbe der Dose oder der Gestaltung des Futtersacks und können vom Hersteller selber nicht auf Bedarfsdeckung oder optimale Zusammensetzung überprüft werden – aus Mangel an Fachwissen.

Qualitätsfutter oder selber kochen?

Der Vorteil eines Futters, das die Qualität der Rohstoffe in den Mittelpunkt rückt, z. B

  • „Rohstoffe aus der Lebensmittelproduktion“
  • „Fleisch in Bio-Qualität“
  • „keine minderwertigen Bindegewebsproteine

oder das sich durch die Verwendung spezieller Zutaten abheben will, beispielsweise

  • „Fisch aus der Nordsee“
  • „mit Bananen“
  • „aus Freilandhaltung“

ist, dass man sich auch als geübter Laie eine Beurteilung dieser Kriterien zutraut. Wenn man nicht weiß, was ein bestimmter Mineralstoffgehalt aussagt, dann lenkt man eben seinen Blick (und den des Kunden) auf diese eingängigeren Aspekte. Zum Teil aus dieser Vereinfachung hat sich auch die Selberkochbewegung entwickelt und auch einige BARFer haben diesen Motivationshintergrund. „Wenn es nur noch um die Qualität geht, dann kann ich das auch.“ Aber funktioniert das denn so reibungslos?

Die Uni München sammelt ab und zu Ernährungspläne ein, anhand derer Hunde (und Katzen) gefüttert werden, d. h. die Mitarbeiter erkundigten sich bei BARFern und Selberkochern, was genau diese Tiere zu fressen bekommen. Dann wird ausgewertet, ob die Hunde und Katzen, denen diese zusammengestellten Rationen verfüttert werden, ausreichend mit Vitaminen, Mineralstoffen, Energie usw. versorgt sind.

Was glaubst Du, was da regelmäßig rauskommt? Nur ein Drittel der selber zusammengestellten Rationen ist richtig zusammengestellt. Nur ein Drittel! Solche Fehlversorgungen kann ich als Tierarzt durch meine eigenen Erfahrungen nur bestätigen. Immer wieder kommen Leute zu uns nach Cham, deren Hunde schon rein optisch einen Mangel haben. Rohstoffqualität ist wichtig, aber nur die eine Seite der Medaille eines guten Futters. Die besten Fleischstücke bringen wenig, wenn das Futter nicht genug Jod, Mangan oder B-Vitamine enthält. Lass Dich daher nicht völlig vereinnahmen von den schönen Geschichten und tollen Bilder, die Dir einige Hersteller präsentieren, sondern frag auch nach tatsächlicher Kompetenz.

Marketing und starke Vereinfachung verschleiern die wirkliche Qualität

Bleib skeptisch gegenüber den vielen „Marketing-Herstellern“, die derzeit wie Pilze aus dem Boden schießen und z. B. behaupten, sie hätten „Weiderind“ oder „Freilandhühner“ in ihrem Futter verarbeitet. Das haben sie nicht. Selbst im Lebensmittelbereich, der viel strenger überwacht wird, gelten solche Aussagen zur Haltung größtenteils als (unzulässige) Werbeaussagen. Mach Deine Entscheidung für ein Futter nicht davon abhängig.

Welche Kompetenz und Qualifikationen jemand hat, sollte Dich dagegen mehr interessieren. Es ist schön, wenn ein Futter von Tierfreunden für Tierfreunde gemacht wird, aber für eine gute Fütterung garantiert das nicht. Oder lässt Du Dir von einem „begeisterten Autofahrer“ die Motorelektronik überprüfen, statt in einen Fachbetrieb zu fahren?